Restposten
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Wohnmöbel

 

 

Nur die wenigsten Mieter oder Eigentümer möblieren ihre Wohnung heute noch so, dass sie sich darin ein Leben lang, oder wenigstens während der nächsten zehn oder fünfzehn Jahre,wohlfühlen, ohne große Änderungen vorzunehmen.

Das Bedürfnis, sich immer wieder neu einzurichten und auch bei Möbeln mit der Mode zu gehen, wird dagegen immer stärker. Möbelverkäufer freuen sich verständlicherweise über diesen Trend, Käufer dagegen sind oft zwischen dem Wunsch zu kaufen und finanziellen Notwendigkeiten hin- und hergerissen. Eine kluge Lösung sind daher Restposten und Sonderposten, also Möbel, die Einzelhändler direkt vom Hersteller oder Großhändler kaufen und die sie ihren Kunden dann günstig anbieten können.

Der klassische Weg von Möbelstücken vom Hersteller bis zum Verkauf ist zwar relativ direkt, nur selten sind Zwischenhändler involviert. Allerdings werden auf diesem Weg normalerweise lediglich aktuelle Stücke, keine Restposten, angeboten. Richtige Schnäppchen finden Kunden auf diese Art nur selten. Um den Kunden aber mit besonders günstigen Preisen und Sonderposten in die Ausstellung zu locken, sollten Händler sich genauer mit diesem Gebiet auseinandersetzen. Besonders leicht kommt man über das Internet an Restposten.

Spezielle Business-to-Business-Plattformen organisieren die Kommunikation zwischen Händlern und Herstellern. Davon profitieren beide Seiten: Der Hersteller oder Großhändler muss sich keine Sorgen mehr um die alten Lagerbestände machen, während der Händler auf direktem Weg zu günstigen Möbeln kommt. Verkäufern, die ihre Restposten im Internet beispielsweise auf Repo24.net anbieten, bietet sich hier eine Plattform, über die sie trotz hoher Preisnachlässe immer noch Gewinn erzielen können.

Durch den direkten Verkauf ist keine große Administration oder Vertriebsstruktur notwendig, zudem finden auch größere Lagerbestände oft schnell einen Käufer. Teilweise können aus solchen Geschäften sogar längerfristige Geschäftsbeziehungen entstehen, die sonst wahrscheinlich nie zustande gekommen wären. Auf der anderen Seite kommen gerade für Einzelhändler im Internet oft besonders gute Geschäfte zustande. Im Einzelfall kann man beim Direktkauf von Restposten bis zu 80 Prozent des ursprünglichen Preises sparen. Somit bleibt selbst dann, wenn die Ersparnis zum großen Teil an den Kunden weitergegeben wird, immer noch eine ordentliche Marge für den jeweiligen Verkäufer übrig. Und zu guter Letzt profitiert der Verbraucher. Viele Möbelhändler locken ihre Kunden entweder mit durchgehend günstigen Preisen oder präsentieren einige Sonderposten in ihrer Ausstellung, um damit potenzielle Käufer anzulocken. Auf diese Art und Weise findet man selbst mit einem vergleichsweise geringen Budget auch das eine oder andere spezielle Möbelstück, das man sich zum regulären Preis auf keinen Fall hätte leisten können.

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